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	<title>Comments on: Erst OpenOffice, dann Linux</title>
	<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/</link>
	<description>auffallend ausfällig</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 00:41:19 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Sven Wagenhöfer</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-407</link>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2005 20:56:34 +0000</pubDate>
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					<description>Na gut, ich gebs zu - Microsoft war vll. nicht das beste Beispiel. Aber bei Oracle dürftest du mir doch recht geben, oder? Oder SAP, um noch ein anderes Beispiel zu nennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, ich gebs zu - Microsoft war vll. nicht das beste Beispiel. Aber bei Oracle dürftest du mir doch recht geben, oder? Oder SAP, um noch ein anderes Beispiel zu nennen.
</p>
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		<title>by: Henryk Gerlach</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-398</link>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2005 00:44:34 +0000</pubDate>
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					<description>Hey Sven, zeig mir doch mal bitte einen Fall, bei dem Microsoft wegen fehlerhafter Programme / zerstörter Daten erfoglreich ans Bein gepinkelt wurde? Das schliesst Du doch alles mit der EULA aus. Gut, vielleicht gilt diese EULA nicht in Europa, aber dafür haftet der OOo-Programmierer (theoretisch) hier auch mehr als ihm vielleicht lieb ist. Sollte die EULA hier gelten, so ist das übrigens ein schöner Grund kein Microsoft zu verwenden, denn die zwingt einen schon in die Grauzone, wenn man mehrere Backup-Images seiner Platte macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Sven, zeig mir doch mal bitte einen Fall, bei dem Microsoft wegen fehlerhafter Programme / zerstörter Daten erfoglreich ans Bein gepinkelt wurde? Das schliesst Du doch alles mit der EULA aus. Gut, vielleicht gilt diese EULA nicht in Europa, aber dafür haftet der OOo-Programmierer (theoretisch) hier auch mehr als ihm vielleicht lieb ist. Sollte die EULA hier gelten, so ist das übrigens ein schöner Grund kein Microsoft zu verwenden, denn die zwingt einen schon in die Grauzone, wenn man mehrere Backup-Images seiner Platte macht.
</p>
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		<title>by: Sven Wagenhöfer</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-397</link>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 20:46:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-397</guid>
					<description>Ach Giesecke, für Sicherungskopien gibt es doch inzwischen das Netz. Wer braucht da noch CDs oder Disketten? Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich "früher" auch Freeware aus dem Netz auf CDs gebrannt habe. Heute wird einfach die neue Version geladen, wenn der Rechner platt ist. Dank verteilten Rechnerachitekturen und Backups sollte zumindest bei großen Providern keine Daten mehr futsch gehen. Das ideale Backup-System. Da lag übrigens auch meine Diplomarbeit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Giesecke, für Sicherungskopien gibt es doch inzwischen das Netz. Wer braucht da noch CDs oder Disketten? Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich &#8220;früher&#8221; auch Freeware aus dem Netz auf CDs gebrannt habe. Heute wird einfach die neue Version geladen, wenn der Rechner platt ist. Dank verteilten Rechnerachitekturen und Backups sollte zumindest bei großen Providern keine Daten mehr futsch gehen. Das ideale Backup-System. Da lag übrigens auch meine Diplomarbeit&#8230;
</p>
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		<title>by: Peter Giesecke</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-396</link>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2005 07:41:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-396</guid>
					<description>Du magst zwar niemanden haben, den du vor den Kadi schleppen kannst, wenn das Open-Source-Programm deine Daten geschrottet hat; die Beschwerdestelle reagiert aber in der Regel schneller, wenn es darum geht, Fehler im Programm zu beheben. Microsoft braucht dafür oft Monate, wenn nicht sogar Jahre. Wichtige Dokumente speichert man übrigens mehrmals, schließlich kann ja auch der Datenträger kaputt gehen. Ich erinnere mich da an einen Studenten kurz vor Abgabe der Magisterarbeit. Er speicherte immer brav eine Version auf der Sicherungsdiskette. Die lag allerdings auf dem Rechner; als dieser abbrannte, war auch die Sicherung futsch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du magst zwar niemanden haben, den du vor den Kadi schleppen kannst, wenn das Open-Source-Programm deine Daten geschrottet hat; die Beschwerdestelle reagiert aber in der Regel schneller, wenn es darum geht, Fehler im Programm zu beheben. Microsoft braucht dafür oft Monate, wenn nicht sogar Jahre. Wichtige Dokumente speichert man übrigens mehrmals, schließlich kann ja auch der Datenträger kaputt gehen. Ich erinnere mich da an einen Studenten kurz vor Abgabe der Magisterarbeit. Er speicherte immer brav eine Version auf der Sicherungsdiskette. Die lag allerdings auf dem Rechner; als dieser abbrannte, war auch die Sicherung futsch.
</p>
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		<title>by: Sven Wagenhöfer</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-395</link>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 22:34:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/10/07/erst-openoffice-dann-linux/#comment-395</guid>
					<description>Ja, Giesecke, aber was viele dabei eben nicht bedenken ist der Schwarze Peter. Denn wenn bei Word ein Millionen-Dollar-Dokument kaputt geht, kann ich Microsoft ans Bein pinkeln. Bei den OpenOffice-Leuten eben nicht. Genauso verhält es sich mit MySQL zu Oracle oder SAP zu einem Freeware-Tool.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Giesecke, aber was viele dabei eben nicht bedenken ist der Schwarze Peter. Denn wenn bei Word ein Millionen-Dollar-Dokument kaputt geht, kann ich Microsoft ans Bein pinkeln. Bei den OpenOffice-Leuten eben nicht. Genauso verhält es sich mit MySQL zu Oracle oder SAP zu einem Freeware-Tool.
</p>
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