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	<title>Comments on: Die Flatrate-Namensverwirrung</title>
	<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/</link>
	<description>auffallend ausfällig</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 01:48:02 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Peter Giesecke</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-468</link>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 22:27:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-468</guid>
					<description>Das wird den Providern sicherlich nicht passieren. Ich habe seinerzeit bei onlinekosten.de darauf gewettet, dass sich Volumentarife durchsetzen werden, habe mich aber darin getäuscht. Sowohl die Provider als auch die User wollen Fixgebühren. Da gibt es dann eine Grundgebühr (vielleicht nach Bandbreiten gestaffelt) und einige Zusatzdienste für ein paar Euro extra. So in etwa entwickelt sich übrigens gerade der Mobilfunkmarkt. Oder das Pay-TV.

Aber zu deinem Punkt, Mike. Die Traffic-Kosten können in der Tat den Providern das Genick brechen. Aus diesem Grund hat freenet aber auch einen eigenen Hochleistungs-Downloadserver. Um den Traffic im eigenen Netz zu halten. Deshalb lohnt sich auch VoIP für die DSL-Provider. Und auch Video-on-Demand wird innerhalb der Providernetze angesiedelt werden.

Ein Provider hat mir in einem Gespräch bei der letzten CeBIT übrigens angedeutet, dass die Provider in Zukunft schlichtweg unterscheiden werden, ob der Traffic innerhalb des eigenen Netzes anfällt oder mit einem anderen ISP abgerechnet werden muss. Dann wird es wieder viele Flatrates geben, die den Namen nicht verdienen. Und AOL und T-Online dürften ihren geschlossenen Bereich wieder aufmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird den Providern sicherlich nicht passieren. Ich habe seinerzeit bei onlinekosten.de darauf gewettet, dass sich Volumentarife durchsetzen werden, habe mich aber darin getäuscht. Sowohl die Provider als auch die User wollen Fixgebühren. Da gibt es dann eine Grundgebühr (vielleicht nach Bandbreiten gestaffelt) und einige Zusatzdienste für ein paar Euro extra. So in etwa entwickelt sich übrigens gerade der Mobilfunkmarkt. Oder das Pay-TV.</p>
<p>Aber zu deinem Punkt, Mike. Die Traffic-Kosten können in der Tat den Providern das Genick brechen. Aus diesem Grund hat freenet aber auch einen eigenen Hochleistungs-Downloadserver. Um den Traffic im eigenen Netz zu halten. Deshalb lohnt sich auch VoIP für die DSL-Provider. Und auch Video-on-Demand wird innerhalb der Providernetze angesiedelt werden.</p>
<p>Ein Provider hat mir in einem Gespräch bei der letzten CeBIT übrigens angedeutet, dass die Provider in Zukunft schlichtweg unterscheiden werden, ob der Traffic innerhalb des eigenen Netzes anfällt oder mit einem anderen ISP abgerechnet werden muss. Dann wird es wieder viele Flatrates geben, die den Namen nicht verdienen. Und AOL und T-Online dürften ihren geschlossenen Bereich wieder aufmachen.
</p>
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	<item>
		<title>by: Michael Müller</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-466</link>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 17:35:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-466</guid>
					<description>Witzig wird es erst dann, wenn die Bandbreiten der DSL-Anschlüsse weiter ansteigen, Triple-Play-Angebot über die Breitbandleitung bereitgestellt und die Anbieter von den Traffic-Kosten überrollt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Witzig wird es erst dann, wenn die Bandbreiten der DSL-Anschlüsse weiter ansteigen, Triple-Play-Angebot über die Breitbandleitung bereitgestellt und die Anbieter von den Traffic-Kosten überrollt werden.
</p>
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		<title>by: Sven Wagenhöfer</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-465</link>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 17:11:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-465</guid>
					<description>10 Euro ohne Anschlusswechsel bei Congster - das zahle ich. Und das ist mir die Flatrate auch wert. Auch wenn mein Vater noch nicht mal seine 5 GB Freivolumen ausreizt, will er eine Flat. Denn ihm sind die paar Euro Aufpreis pro Monat egal - viel wichtiger ist, dass er dann nie mehr auf die Uhr oder den Trafficzähler kucken muss. Und so wird es wohl den meisten erwachsenen DSL-Usern gehen. Die Kiddies wollen eh Flatrates fürs Saugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>10 Euro ohne Anschlusswechsel bei Congster - das zahle ich. Und das ist mir die Flatrate auch wert. Auch wenn mein Vater noch nicht mal seine 5 GB Freivolumen ausreizt, will er eine Flat. Denn ihm sind die paar Euro Aufpreis pro Monat egal - viel wichtiger ist, dass er dann nie mehr auf die Uhr oder den Trafficzähler kucken muss. Und so wird es wohl den meisten erwachsenen DSL-Usern gehen. Die Kiddies wollen eh Flatrates fürs Saugen.
</p>
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		<title>by: Peter Giesecke</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-461</link>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 17:35:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-461</guid>
					<description>Der Kunde weiß aber, dass Flatrate nicht bedeutet, dass man jeden Monat bis zum Anschlag saugen kann. Es ist typisch deutsch, sich an einer solchen Begriffsdefinition festzuhalten. Eine Flat ist für den Provider immer eine Mischkalkulation, dementsprechend muss man sich auch an die Spielregeln halten. Das Problem dabei ist nur, dass bei so Fuzzianbieter wie justDSL nicht auf den ersten Blick klar ist, wie die Spielregeln genau aussehen.

Die Frage ist doch letztlich, kann ich das mit dem Tarif machen, was ich konkret vorhabe? Und was zahle ich dafür? Da habe ich nun eine Flat für monatlich 4,99 Euro und weiß, dass irgendwo oberhalb von 20, 30, 50 oder mehr GB regelmäßigem monatlichem Surfvergnügen der Provider ankommt und mit einer Ausstiegsprämie wedelt. Das schaffe ich mein Lebtag nicht. Aber auch da muss man die Relationen im Blick behalten. 1&#38;1 hat laut aktueller Werbung 1,5 Mio. DSL-Kunden. Wieviele Leute wurden per Prämie aus dem Vertrag gedrängt? Ich glaube nicht, dass es mehr als hundert sind. Das wären dann 0,007 Prozent. Lohnt sich dafür das ganze Geschrei?

Noch zu den Flat-Preisen: Congster hatte jetzt mehrmals Aktionen mit einer 7-Euro-Flat ohne Resale-Anschluss. Die wird bestimmt zu Weihnachten wiederkommen. Bundesweit! Meine 5 Euro zahle ich zugegeben auch nur, weil ich eine City-Flat habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunde weiß aber, dass Flatrate nicht bedeutet, dass man jeden Monat bis zum Anschlag saugen kann. Es ist typisch deutsch, sich an einer solchen Begriffsdefinition festzuhalten. Eine Flat ist für den Provider immer eine Mischkalkulation, dementsprechend muss man sich auch an die Spielregeln halten. Das Problem dabei ist nur, dass bei so Fuzzianbieter wie justDSL nicht auf den ersten Blick klar ist, wie die Spielregeln genau aussehen.</p>
<p>Die Frage ist doch letztlich, kann ich das mit dem Tarif machen, was ich konkret vorhabe? Und was zahle ich dafür? Da habe ich nun eine Flat für monatlich 4,99 Euro und weiß, dass irgendwo oberhalb von 20, 30, 50 oder mehr GB regelmäßigem monatlichem Surfvergnügen der Provider ankommt und mit einer Ausstiegsprämie wedelt. Das schaffe ich mein Lebtag nicht. Aber auch da muss man die Relationen im Blick behalten. 1&amp;1 hat laut aktueller Werbung 1,5 Mio. DSL-Kunden. Wieviele Leute wurden per Prämie aus dem Vertrag gedrängt? Ich glaube nicht, dass es mehr als hundert sind. Das wären dann 0,007 Prozent. Lohnt sich dafür das ganze Geschrei?</p>
<p>Noch zu den Flat-Preisen: Congster hatte jetzt mehrmals Aktionen mit einer 7-Euro-Flat ohne Resale-Anschluss. Die wird bestimmt zu Weihnachten wiederkommen. Bundesweit! Meine 5 Euro zahle ich zugegeben auch nur, weil ich eine City-Flat habe.
</p>
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		<title>by: Michael Müller</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-460</link>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 16:04:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-460</guid>
					<description>... selbst wenn du dich damit zufrieden gibst, den T-DSL-Anschluss in Resale umzuwandeln: beim völligen Ausreizen der Leitung, dem "Flatrate-beim-Namen-nehmen", droht vielerorts eine Kündigung. Und schon fängt das Spiel von vorne an.

Womit der Begriff "Flatrate" seitens der Providerwelt schon wieder abstrahiert, gedreht und geschüttelt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; selbst wenn du dich damit zufrieden gibst, den T-DSL-Anschluss in Resale umzuwandeln: beim völligen Ausreizen der Leitung, dem &#8220;Flatrate-beim-Namen-nehmen&#8221;, droht vielerorts eine Kündigung. Und schon fängt das Spiel von vorne an.</p>
<p>Womit der Begriff &#8220;Flatrate&#8221; seitens der Providerwelt schon wieder abstrahiert, gedreht und geschüttelt wurde.
</p>
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				</item>
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		<title>by: Michael Müller</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-459</link>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 16:02:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-459</guid>
					<description>Nicht, wenn man jeden Monat weiß, wie viel Traffic man generiert. Zum Vergleich: 10.000 MB gibt es jetzt schon unter acht Euro, Tarife mit weniger Volumen sogar für noch weniger Euros. Und das ohne Anschlusswechsel (zu Resale). Eine günstige Flatrate gibt es nämlich nur, wenn du auch die Breitbandleitung umziehst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, wenn man jeden Monat weiß, wie viel Traffic man generiert. Zum Vergleich: 10.000 MB gibt es jetzt schon unter acht Euro, Tarife mit weniger Volumen sogar für noch weniger Euros. Und das ohne Anschlusswechsel (zu Resale). Eine günstige Flatrate gibt es nämlich nur, wenn du auch die Breitbandleitung umziehst.
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	<item>
		<title>by: Peter Giesecke</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-458</link>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 14:16:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-458</guid>
					<description>Naja, da der DSL-Anschluss allein schon mindestens 17 Euro kostet, kann man auch die zwei, drei Euro noch ausgeben, um vom Volumentarif auf eine Flatrate aufzusatteln. So billig, wie die geworden sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, da der DSL-Anschluss allein schon mindestens 17 Euro kostet, kann man auch die zwei, drei Euro noch ausgeben, um vom Volumentarif auf eine Flatrate aufzusatteln. So billig, wie die geworden sind.
</p>
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	<item>
		<title>by: Michael Müller</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-457</link>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2005 13:26:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.netzausfall.de/2005/11/03/die-flatrate-namensverwirrung/#comment-457</guid>
					<description>Im Fazit machst du dir es ein wenig zu einfach, wie ich finde. Auch Volumen- und Zeittarife haben ihre Daseinsberechtigung ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fazit machst du dir es ein wenig zu einfach, wie ich finde. Auch Volumen- und Zeittarife haben ihre Daseinsberechtigung <img src='http://www.netzausfall.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
</p>
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