Spiegel Online: Immer die PIs im Blick
15. November 2006, 21.06 Uhr von Peter GieseckeDie Bebilderung des Textes ist lästig. Da wird dann schnell ein Screenshot gemacht, ein passender Ausschnitt gewählt, dieser auf die richtige Größe gedrückt, ins richtige Format konvertiert und in den Text oder eine Bildergalerie eingebunden. Jetzt kann auch endlich der Text online gehen, an dem man so lange gesessen hat. Das wurde auch mal Zeit.

Nur ein Klick liegt zwischen dem Redakteur und seinen PIs
(Screenshot von Spiegel Online)
Ein Spon-Redakteur hat heute dabei vergessen, seine Bookmarks Toolbar kurz auszublenden. Das ist nicht weiter schlimm, aber schön zu sehen, dass man auch bei Spiegel Online einen direkten Link zu den Page Impressions hat. Diese kleine Eitelkeit sei jedem Onlineredakteur gegönnt.
Interessant übrigens auch, dass in dem Artikel mit keinem einzigen Wort oder Link Don Alphonso erwähnt wurde, der mit dem Messer zwischen den Zähnen die ganze Geschichte überhaupt erst aufgerollt hat. Das ist wieder einmal der schlechte Umgang von Spiegel Online mit seinen Quellen.






16. November 2006 um 08.49 Uhr
Die wohl kompletteste Chronik des StudiVZ-Gaus findet man im Kasiblog.