“keine Thomas Edisons, keine Henry Fords”

13. Januar 2009, 10.08 Uhr von

… und auch keine Sergey Brins, keine Mark Zuckerbergs.

Faz.net schreibt über Die Einheits-Manager. Kein großartig geschriebenes Stück, aber zutreffend.


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Eine Antwort zu ““keine Thomas Edisons, keine Henry Fords””

Gerda und Fred meint:

Diese Meinung teilen wir:

Es ist völlig egal, ob die Manager schnell wechseln oder lange bleiben. Meine Erfahrung über Jahrzehnte hat mir gezeigt, dass beide Kategorien ständig Fehler machen und zum Selbstschutz zunehmend zu den Fehlern stehen. Die Jungen, frisch aus den Universitäten sind unkritisch, da sie daran glauben, sie seien die Elite, einfach nur, weil es ihnen bis dahin ständig eingeredet worden ist. Die Wahrheit aber ist, dass der jungen Leute Torheit von den alten dazu benutzt wird, alles Vorgegebene ohne nachzudenken auszuführen. Ins Gesicht gesagt hieße dies, so von Alt zu Jung: Bleib dumm und du kommst ohne viel zu tun nach oben!

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