Texte, Links und Hypertexte
27. Juni 2008, 10.18 Uhr von Peter GieseckeVor einer Woche hat Burkhard Schröder auf Telepolis eine Gebrauchsanleitung für die Produktion von Hypertexten veröffentlicht: Project Xanadu, reloaded. Der Text ist ihm zu lang geraten. Die Fragestellung ist aber die richtige: “Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Online-Journalismus?”. Eine aus der Hüfte geschossene Antwort meinerseits: Online ist kurz und knackig. Gerade das sind seine Ausführungen aber nicht.
Textlänge und gute Schreibe sind aber auch nicht sein Thema, sondern: “Wie setzt man Links, warum und wohin?”. Inhaltlich sehr empfehlenswert, gespickt mit sehr guten Beispiele aus der Praxis. Genauso wie er bin ich ein Verfechter des Hypertextes. Der Link gehört in den Text, sodass man an einer solchen Stelle entscheiden kann, ob man die Zusatzquelle hinter dem Link kurz anliest, ganz zu ihr wechselt oder sie doch überspringt. Der Leser ist Herr über den Lesefluss und entscheidet, was und wie er einen Text, pardon, einen Hypertext liest.
» Weiterlesen (Keine Kommentare)Diebe!
23. Juni 2008, 9.26 Uhr von Peter GieseckeGestern im Wald auf einen Bus gestoßen. Da dachte ich mir, das kennst du doch irgendwoher. Blauer Buchstabe und roter Punkt - wie das N in netzausfall. Hilfe, Polizei! Diebe!

Kamera-Handy immer dabei
Advertiser and Consumer
19. Juni 2008, 12.27 Uhr von Peter GieseckeWir haben es auch gesehen und stellen es zu allem Überfluss zusätzlich noch in unser eigenes Blog - das ist eigentlich nicht unsere Art. Was ich aber eben auf ZED digital gefunden habe, ist genial: Advertiser and Consumer. Es ist kein Stück anders, oder? Und dann auch noch ausgerechnet von Microsoft.
Das Video muss schon alt sein. ZED digital hat es schon im letzten November gepostet. Dummerweise kam der RSS-Feed erst jetzt bei mir an.
Da passt natürlich auch zu, dass wir für Pocketbrain einen neuen Vermarkter gefunden haben. Hoffentlich. Erstmal testen. Aber sie kommunizieren gut.
» Weiterlesen (Keine Kommentare)Mobile Adsense findet Pocketbrain sexy
21. Februar 2008, 17.54 Uhr von Peter GieseckeEinen simplen Screenshot brauchte ich eben für eine Meldung auf Pocketbrain. Es gibt eine neue Google-Software für Nokia-Handys. Doch Überraschung: Beim Suchergebnis sah ich zum ersten Mal mobile Werbung eingeblendet. Einen Zweizeiler. Sex sells. Oder eher umgekehrt: Jemand bezahlt für Sex-Anzeigen auf mobilen Websites.

Passt nicht wirklich
Interessanter jedoch ist, dass erstens die Sex-Werbung tagsüber erscheint und zweitens nachdem ich nach “Pocketbrain” gesucht habe. “For perverts only!” So sieht Google uns also.
» Weiterlesen (Keine Kommentare)Mobile Website für Blogs
29. Januar 2008, 16.28 Uhr von Peter GieseckeWer als Blogger nicht die richtige Blogsoftware hat oder ein entsprechendes Plugin, um sein Blog auch als mobile Website anzubieten, kann aus dem RSS-Feed auch ganz einfach eine mobile Website bauen lassen. MoFuse Grow macht es möglich. Optimal ist das allerdings noch nicht. Etwas mehr dazu habe ich auf Pocketbrain geschrieben.
» Weiterlesen (Keine Kommentare)Musikstöckchen, Akt II
30. Dezember 2007, 15.01 Uhr von Sven WagenhöferHuch, so spät schon? Ganze 18 Tage Latenzzeit, zweimal auf die Finger geklopft, fast so langsam wie Quelle. Der Giesecke hat’s aber weitergeworfen, also muss das Musikstöckchen vom Rentrop auf xTown.net auch aufgefangen werden. Anders als der Giesecke bin ich glücklicherweise musikalisch. Auch wenn ich den Satz “spiel ma’ was vonne Beatles” nicht mehr hören kann.
» Weiterlesen (1 Kommentar)Musikstöckchen
12. Dezember 2007, 22.07 Uhr von Peter GieseckeDer einzige Ton, den ich einem Musikstöckchen auf Anhieb abgewinnen kann, hört sich so an: Knack. Ich bin aber auch sowas von unmusikalisch - wie der Plattfuß in der Tanzstunde. Nicht einmal die habe ich mitgemacht. Und der Schweiß trat mir schon auf die Stirn, wenn der Musiklehrer fragte, ob das nun Dur oder Moll sei. Schaut euch mal um, wenn zu Mitternacht ein Geburtstagsständchen gesungen wird. Es gibt immer drei, vier Leute, die nicht mitsingen. Ich bin dabei.
Geworfen wurde das Stöckchen von xTown.net. Da es jetzt nun inzwei ist, reiche ich die eine Hälfte auch gleich an den Kollegen Wagenhöfer weiter. Der olle Bläser.
» Weiterlesen (2 Kommentare)Pocketbrain liest man auch in Indien
30. November 2007, 13.13 Uhr von Peter GieseckeZuerst dachte ich, da hat uns jemand den Content geklaut. In den Statistiken von Pocketbrain tauchte “Pocket Brain-News Ticker” auf. Brain-News - auch nicht schlecht. Doch die dazu gehörige URL verriet: Google hat translatiert. So krepelig liest es sich jedenfalls, wenn jemand aus Indien sich eine Pocketbrain-News auf Englisch reinzieht.
Eine kleine Kostprobe: “finger by a Treo string vertically on the screen scrolls a Palm Treo man within the program Treobble by the name of the address book.” Alles klar? Ich weiß schon, warum ich solche Dienste nicht nutze. Die Google-Anzeigen sind natürlich auf Deutsch.

Da weiste Bescheid. Auch in Indien
Pocketbrain mit Pagerank fünf?
25. Oktober 2007, 11.36 Uhr von Peter GieseckeSchön wäre es gewesen. Gestern kurz vor Mitternacht ging kurz das Lämpchen an. Die Firefox-Extension zeigte für Pocketbrain einen Pagerank 5. Schnell aufgesprungen und Richtung Kühlschrank gerannt. Für solche Fälle liegt dort der Schampus bereit. Doch dann mit dem Fuß im Laptopkabel verfangen. Und schon war ich zurück auf dem Boden der Tatsachen. Ein Pagerank 5 für ein Onlinemagazin, das gerade mal vor einem Vierteljahr gestartet ist? Das kann doch nicht sein.

Keine Montage: Pocketbrain hatte kurz einen Pagerank 5
Staubfänger-Blogs-Entstaubung
1. März 2007, 15.43 Uhr von Peter GieseckeDie Blogroll ist so ein blödes Ding, steht doof in der Ecke rum und staubt zu. Kein Online-Bookmark-Dings-Plugin hat darauf wirklich etwas Web-zwei-nulliges machen können. Wir vertrauen nach wie vor Wordpress. So passiert es, wie in jeder neu bezogenen Wohnung. Am Anfang wird noch heftigst gewerkelt und gereinigt, dann folgt der graue Alltag: Blogeinträge schreiben und die Blogroll Blogroll sein lassen. Wir haben unsere mal wieder ein wenig aufgehübscht.

Die neue Blogroll. Kopf nach links kippen oder lieber rechts schauen





