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	<title>netzausfall</title>
	<link>http://www.netzausfall.de</link>
	<description>auffallend ausfällig</description>
	<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:38:11 +0000</pubDate>
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		<title>Texte, Links und Hypertexte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Journaille</category>
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche hat Burkhard Schröder auf Telepolis eine Gebrauchsanleitung für die Produktion von Hypertexten veröffentlicht: Project Xanadu, reloaded. Der Text ist ihm zu lang geraten. Die Fragestellung ist aber die richtige: &#8220;Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Online-Journalismus?&#8221;. Eine aus der Hüfte geschossene Antwort meinerseits: Online ist kurz und knackig. Gerade das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat Burkhard Schröder auf Telepolis eine Gebrauchsanleitung für die Produktion von Hypertexten veröffentlicht: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28075/1.html" target="_blank">Project Xanadu, reloaded</a>. Der Text ist ihm zu lang geraten. Die Fragestellung ist aber die richtige: &#8220;Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Online-Journalismus?&#8221;. Eine aus der Hüfte geschossene Antwort meinerseits: Online ist kurz und knackig. Gerade das sind seine Ausführungen aber nicht.</p>
<p>Textlänge und gute Schreibe sind aber auch nicht sein Thema, sondern: &#8220;Wie setzt man Links, warum und wohin?&#8221;. Inhaltlich sehr empfehlenswert, gespickt mit sehr guten Beispiele aus der Praxis. Genauso wie er bin ich ein Verfechter des Hypertextes. Der Link gehört in den Text, sodass man an einer solchen Stelle entscheiden kann, ob man die Zusatzquelle hinter dem Link kurz anliest, ganz zu ihr wechselt oder sie doch überspringt. Der Leser ist Herr über den Lesefluss und entscheidet, was und wie er einen Text, pardon, einen Hypertext liest.</p>
<p><a id="more-1053"></a></p>
<p>Hier auf Netzausfall halten wir es auch so. Zu Beginn haben wir sicherlich mehr Links gesetzt als heute, uns mehr auf andere Blogs bezogen, Trackbacks gesetzt und Backlinks erhalten. Das ist alles ein wenig eingeschlafen. Hier wird vor allem geschrieben, gelesen und ab und zu auch mal kommentiert. Aber immer noch setzen wir die Links in den Text. Bei unserem anderen Projekt, <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a>, ist das anders. Und ich hadere immer noch, was dort wirklich besser ist.</p>
<p>Wir setzen auf Pocketbrain relevante Links in zwei Blöcken unterhalb des Textes. Eigentlich müssten es drei Blöcke sein: externe Links, interne Links auf alte News und interne Links in den Hintergrundbereich. Das ist nicht nur verständlich, sondern auch eine gute Vorsortierung. Telepolis waren übrigens die ersten mit und gehören heute noch zu den wenigen, die ihre internen bzw. externen Links durch ein kleines Symbol kennzeichnen. Vorbildlich.</p>
<p>Weshalb haben wir es nun bei Pocketbrain anders gemacht? Wenn ich mich recht erinnere, war es vor allem eine Bauchentscheidung. Wir haben uns erhofft, dass der Text so lesbarer ist. Je nach Form und Erscheinungsort wird ein Artikel mit unterschiedlicher Aufmerksamkeit gelesen. Wer Texte von Burkhard Schröder zu Ende liest (oder andere Langtexte auf Telepolis), der lässt sich von Links im Text wohl nicht abschrecken und nutzt diese sogar noch. Auf Pocketbrain werden die Inhalte aber mehr gescannt. Da geht es um Schnelligkeit bei der Texterfassung - zumindest im Newsbereich. Erst danach, so mache ich das zumindest auf anderen Seiten, entscheide ich, ob ich noch einen Link anklicken möchte.
</p>
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		<title>Advertiser and Consumer</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>PRopaganda</category>
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Wir haben es auch gesehen und stellen es zu allem Überfluss zusätzlich noch in unser eigenes Blog - das ist eigentlich nicht unsere Art. Was ich aber eben auf ZED digital gefunden habe, ist genial: Advertiser and Consumer. Es ist kein Stück anders, oder? Und dann auch noch ausgerechnet von Microsoft.



The Break Upby geertdesager
Das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es auch gesehen und stellen es zu allem Überfluss zusätzlich noch in unser eigenes Blog - das ist eigentlich nicht unsere Art. Was ich aber eben auf <a href="http://www.zeddigital.de/blog/entry/Die%20%C4ra%20des%20Dialogs%20beginnt%20erst%20jetzt%20so%20richtig.24.html" target="_blank">ZED digital</a> gefunden habe, ist genial: Advertiser and Consumer. Es ist kein Stück anders, oder? Und dann auch noch ausgerechnet von Microsoft.</p>
<div><object width="420" height="339"><br />
<param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="339" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always"></embed></object><br /><b><a href="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w">The Break Up</a></b><br /><i>by <a href="http://www.dailymotion.com/geertdesager">geertdesager</a></i></div>
<p>Das Video muss schon alt sein. ZED digital hat es schon im letzten November gepostet. Dummerweise kam der RSS-Feed erst jetzt bei mir an.</p>
<p>Da passt natürlich auch zu, dass wir für <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> einen neuen Vermarkter gefunden haben. Hoffentlich. Erstmal testen. Aber sie kommunizieren gut.
</p>
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		<title>Zeit online: Hausputz im Premiumbereich</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 06:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzausfälle</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>ZEITzeuge</category>
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		<description><![CDATA[Als Abonnent der Zeit habe ich kostenlosen Zugang zum E-Paper. So kann man die Zeitung auch lesen, wenn sie der Zeitungsmann nicht bringt oder in die Pfütze legt. Oder Freunden einen Artikel schicken, ohne eine Briefmarke drauf kleben zu müssen. Ich musste mich einmal anmelden, das ging erstaunlich einfach. Lange ist es her. Seitdem klicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Abonnent der Zeit habe ich kostenlosen Zugang zum E-Paper. So kann man die Zeitung auch lesen, wenn sie der Zeitungsmann <a href="http://www.netzausfall.de/2007/09/20/wer-klaut-mir-die-zeit/">nicht bringt</a> oder <a href="http://www.netzausfall.de/2006/11/23/heute-ist-wieder-e-paper-tag/">in die Pfütze legt</a>. Oder Freunden einen Artikel schicken, ohne eine Briefmarke drauf kleben zu müssen. Ich musste mich einmal anmelden, das ging erstaunlich einfach. Lange ist es her. Seitdem klicke ich auf Zeit Premium, werde durch ein unaufgeräumtes Durchgangszimmer geführt, um schließlich das E-Paper in seiner ganzen Pracht zu genießen.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/zeit_premium.jpg" /><br />Alte Möbel rausgeworfen</span></p>
<p><a id="more-1020"></a></p>
<p>Diese Woche ist das anders. Vorher standen dort fünf, sechs Punkte, die ich nicht wirklich beachtet habe. Es war zum Beispiel eine PDA-Version darunter, die dort nichts zu suchen hatte. Heute finden sich dort nur noch drei Punkte: Die Zeit Audio, Die Zeit als E-Paper und Vor-Zeit-ig. Nichts anderes macht Sinn. Das Layout ist immer noch nichts für meinen Geschmack, aber auf seine Weise konsequent.</p>
<p>Zeit online macht nicht viel Aufhebens darum. <a href="http://www.netzausfall.de/2008/05/01/eine-ruhige-hand-steuert-zeit-online/">Es ist nur eine kleine Änderung.</a> Sie ist aber auch nicht in einem großen Relaunch verloren gegangen oder gar vergessen worden. Ich finde es sehr angenehm, dass man sich nach und nach eine Baustelle vornimmt und diese abarbeitet. Das Ergebnis ist nicht optimal, aber besser als vorher.</p>
<p>Beim Logout fühlte ich mich aber gleich wieder an alte Zeiten erinnert. Bislang gab es keine Möglichkeit, sich auszuloggen. Zumindest habe ich diese nie gesehen. Jetzt gibt es diesen Link. Doch als Verabschiedung erscheint der Satz: &#8220;Um den Logoutvorgang abzuschließen, schließen Sie bitte Ihren Browser.&#8221; Dort hatte ich gerade einige Fenster geöffnet. Unschön.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/zeit_premium_logout.jpg" /><br />Sackgasse verlängert</span>
</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine ruhige Hand steuert Zeit online</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>ZEITzeuge</category>
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		<description><![CDATA[Als ich gestern abend meine RSS-Feeds abrief, wurde ich wieder einmal überracht: Mit dem neuen Chefredakteur Wolfgang Blau hat Zeit online tatsächlich gelernt zu kommunizieren. &#8220;Wir werden heute Abend gegen 21 Uhr Änderungen an unserem Layout vornehmen.&#8221; Wow.
Kleine Veränderungen mit großer Wirkung

Der Wandel in kleinen Schritten wurde bereits mit den ersten Änderungen am Layout angekündigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern abend meine RSS-Feeds abrief, wurde ich wieder einmal überracht: Mit dem <a href="http://www.netzausfall.de/2007/11/08/zeit-online-gero-von-randow-geht/">neuen Chefredakteur</a> Wolfgang Blau hat Zeit online <a href="http://www.netzausfall.de/2008/04/16/zeit-online-kommuniziert/">tatsächlich gelernt</a> zu kommunizieren. &#8220;<a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2008/04/30/anderungen-am-layout-und-ein-neues-logo_119" target="_blank">Wir werden heute Abend gegen 21 Uhr Änderungen an unserem Layout vornehmen.</a>&#8221; Wow.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/zeit_neu1.jpg" /><br />Kleine Veränderungen mit großer Wirkung</span></p>
<p><a id="more-1012"></a></p>
<p>Der Wandel in kleinen Schritten wurde bereits mit den <a href="http://www.netzausfall.de/2008/02/29/bei-zeit-online-tut-sich-was-2/">ersten Änderungen am Layout</a> angekündigt. Ich halte das für einen guten Weg und habe auch nie verstanden, weshalb man die Arbeitskraft von zig Leuten und ein paar Millionen Euro in einen Relaunch stecken muss.</p>
<p>Eine Gefahr bei großen Umstellungen ist immer, dass die Leute meckern. Die Leute sind in diesem Fall nicht nur die Leser, sondern auch die Blogger und andere Großkommentatoren. Da fallen dann gerne Pauschalurteile wie &#8220;sieht sch&#8230; aus&#8221; oder &#8220;verschlimmbessert&#8221;.</p>
<p>Lediglich zwei Änderungen wurden gestern vorgenommen. Das Zeit-Logo wurde durch ein neues Logo von Zeit online ersetzt. Und die Hauptspalte wurde mit der Nebenspalte vertauscht. So simpel das ist, so konkret muss man die Änderungen auch diskutieren. So einfach werden sich die Auswirkungen auch an den Zugriffszahlen messen lassen.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/zeit_alt.jpg" /><br />Und so sah es früher aus</span></p>
<p>Das neue Logo ist nicht schön. Das alte war es allerdings auch nicht. Darum ging es bei dem Wechsel auch gar nicht. Zeit online bekräftigt mit dem Tausch, eine eigene Marke zu sein und auch so aufzutreten. Spiegel Online verwechselt niemand mehr mit dem gedruckten Spiegel. Gratulation, wenn Zeit online das schafft. Mir ist allerdings nicht klar, ob das vom Verlag wirklich gewollt ist.</p>
<p>Ich kann mir auch vorstellen, dass das Logo sich mit den nächsten Veränderungen an der Website weiter wandeln wird.</p>
<p>Das Vertauschen der Spalten war eine schlichte Notwendigkeit. Als Zeit online seinerzeit seinen Relaunch hinlegte, kam mir der Aufbau wie ein trotziges Kinderschmollen vor: Wir machen es anders als Spiegel Online - auf jeden Fall!</p>
<p>Richtig ist, dass man St. Spon nicht 1:1 kopieren sollte. Da sie dort aber vieles richtig machen, wird man als Newsportal zwangsläufig viele Elemente ähnlich gestalten. Dies gilt auch für den Grundaufbau. Zeit online hat jetzt endlich einen alten Fehler korrigiert.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie Zeit online in einem halben Jahr aussehen wird.
</p>
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		<title>Zeit online kommuniziert</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/04/16/zeit-online-kommuniziert/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Journaille</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>ZEITzeuge</category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, was da wirklich passiert ist. Den Artikel auf Telepolis habe ich nicht gelesen. Das Thema lasse ich generell links liegen (nicht wörtlich gemeint). Da wird meist für die Eingeschworenen geschrieben, also nicht verständlich. Auch sozialdemokratische Abgeordnete, die Briefe an Chefredaktionen schreiben, intressieren mich nicht. So sind sie halt.
Was mich verwundert, ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, was da wirklich passiert ist. Den Artikel auf <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27731/1.html" target="_blank">Telepolis</a> habe ich nicht gelesen. Das Thema lasse ich generell links liegen (nicht wörtlich gemeint). Da wird meist für die Eingeschworenen geschrieben, also nicht verständlich. Auch sozialdemokratische Abgeordnete, die Briefe an Chefredaktionen schreiben, intressieren mich nicht. So sind sie halt.</p>
<p>Was mich verwundert, ist die Reaktion von Zeit online. Der neue Chefredakteur Wolfgang Blau nimmt Stellung: &#8220;<a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2008/04/16/in-eigener-sache_117" target="_blank">In eigener Sache</a>&#8220;. Von seinem Vorgänger war man gewohnt, dass er in den Kommentaren einiger Blogs <del>auftauchte</del>unterging. Das eigene Redaktionsblog blieb aber oft unbefüllt. Ich erinnere mich da noch an Twitter-Experimente.</p>
<p>Wolfgang Blau scheint aus dem Redaktionsblog wieder das zu machen, was es eigentlich sollte: Ein Platz für Stellungnahmen in eigener Sache und hoffentlich auch für einen Blick hinter die Kulissen.
</p>
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		<title>Anschauen! Web 2.0 - der Film</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzeinfälle</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich greifen wir hier keine Netzfundstücke auf und käuen diese wieder. Im Einzelfall ist dies aber doch angebracht wie hier bei &#8220;Web 2.0 - der Film&#8220;. Ein 35-Minuten-Stück, gut gemacht. Wohltuend anders als die Ich-halte-mal-drauf-Wackelkameras, vor denen sich kleine Jungs auf großen Ledersofas rekeln.

Link: sevenload.com
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich greifen wir hier keine Netzfundstücke auf und käuen diese wieder. Im Einzelfall ist dies aber doch angebracht wie hier bei &#8220;<a href="http://www.web2null-derfilm.de/" target="_blank">Web 2.0 - der Film</a>&#8220;. Ein 35-Minuten-Stück, gut gemacht. Wohltuend anders als die Ich-halte-mal-drauf-Wackelkameras, vor denen sich kleine Jungs auf großen Ledersofas rekeln.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/nJE9sqq/400x333"></script>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/nJE9sqq-Web-2-0-Der-Film" title="Web 2.0 - Der Film">sevenload.com</a></p>
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		<title>Nicht so wichtig: Neuerungen im Google Reader</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 10:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzausfälle</category>
	<category>Infojunkie</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
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		<description><![CDATA[Google hat heute einige Neuerungen zu bieten. Ein paar Google-Blogs habe ich direkt abonniert und deshalb auch schon gestern abend das eine oder andere davon vernommen. Dennoch verlasse ich mich voll und ganz auf das fleißige GoogleWatchBlog.
Es gibt noch mehr Feedreader als den Google Reader

Im Google Reader kann man nun sehen, wieviele Einträge eines Feeds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat heute einige Neuerungen zu bieten. Ein paar Google-Blogs habe ich direkt abonniert und deshalb auch schon gestern abend das eine oder andere davon vernommen. Dennoch verlasse ich mich voll und ganz auf das fleißige <a href="http://www.googlewatchblog.de/" target="_blank">GoogleWatchBlog</a>.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/google_reader_subscriber.png" /><br />Es gibt noch mehr Feedreader als den Google Reader</span></p>
<p><a id="more-958"></a></p>
<p>Im Google Reader kann man nun sehen, wieviele Einträge eines Feeds pro Woche und wieviele Abonnenten es gibt. <a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/03/06/google-reader-anzeige-der-feed-abonnenten-und-artikelwoche/" target="_blank">Einfach in einem Feed rechts oben auf den Link &#8220;show details&#8221; klicken.</a> Aber schon im GoogleWatchBlog sieht die Abonnenntenzahl recht hilflos aus. Denn in der Sidebar rechts steht zum Vergleich die Zahl der Feedburner-Abonennten. Das ist ein wenig mehr. Bei Netzausfall klafft ebenfalls eine Lücke, und bei <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> passt die Google-Reader-Zahl nicht einmal zu der, die der Feedburner allein für diesen Reader ausgibt. Und außerdem: Die sollen Feedburner endlich mal richtig in Google Analytics integrieren.</p>
<p>Auch schön. Im offiziellen Google Reader Blog heißt es: &#8220;<a href="http://googlereader.blogspot.com/2008/03/one-more-step.html" target="_blank">More languages and countries: Reader is now available in Austria, &#8230;</a>&#8220;. Ich habe jetzt einen Ösi-Dialekt erwartet. Stattdessen Englisch - wie ich meinen Google Reader eingestellt habe. Außer der URL mit AT-Domain gibt es anscheinend keinen Unterschied.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bei Zeit online tut sich was</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/02/29/bei-zeit-online-tut-sich-was-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 10:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>ZEITzeuge</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin Abonnent der Zeit (immer noch!) und entschloss mich irgendwann, Zeit online nicht mehr zu lesen. Dass ich gestern morgen dann doch die Website öffnete, lag daran, dass ich im Premiumbereich mal kurz etwas nachschauen wollte. Es ging also nur husch, husch auf der Hauptseite vorbei. Meine Aufmerksamkeit lag woanders. Dennoch speicherte mein Hinterkopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Abonnent der Zeit (immer noch!) und entschloss mich irgendwann, <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit online</a> nicht mehr zu lesen. Dass ich gestern morgen dann doch die Website öffnete, lag daran, dass ich im Premiumbereich mal kurz etwas nachschauen wollte. Es ging also nur husch, husch auf der Hauptseite vorbei. Meine Aufmerksamkeit lag woanders. Dennoch speicherte mein Hinterkopf ab: irgendwie anders.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/zeit_neu.jpg" /><br />Gut gemacht. Weitermachen</span></p>
<p><a id="more-955"></a></p>
<p>Später las ich dann im Feedreader eine <a href="http://blog.zeit.de/zeitansage/2008/02/28/layout-uberarbeitet_112" target="_blank">Nachricht der Redaktion</a>: &#8220;Die Site ist nun insgesamt kompakter, sowohl die Homepage und ihre Unterseiten, als auch die Artikel. Wichtigste Neuerung der Homepage ist links oben das Feld &#8216;Exklusiv&#8217; für Ankündungen neuer Projekte.&#8221; So nüchtern hat das bislang nie geklungen. Früher konnte man bei der Verkündung von Verschlimmbesserungen quasi die Hand im Schritt spüren. Brrr.</p>
<p>Genauso bescheiden, wie diese Meldung ausfällt, ist dann auch das Site-Lifting gelungen. Zeit online blieb auch gar nichts anderes übrig, als in kleinen Schritten vorzugehen. Der Onlineauftritt der Zeit ist derart abgestempelt, dass jeder größere Relaunch verrissen worden wäre.</p>
<p>Mit diesem Weg der kleinen Schritte kann man beim Leser nun wieder Akzeptanz gewinnen - Stück für Stück. Geht ein Schritt mal in die falsche Richtung, lässt sich dieser schnell korrigieren. In diesem Fall ging es in die richtige Richtung: die vielen fisseligen Linien bzw. Kästen sind endlich weg. Das war mir stets unverständlich: Die gedruckte Zeit hat irgendwann in den Neunzigern (?) bei einem bejubelten Relaunch die Linien abgeschafft und ganz auf Whitespace gesetzt. Zeit online machte es genau umgekehrt.</p>
<p>Nach einem zweiten Blick heute morgen, muss ich zugeben: Ich fühle mich dort wohler. Es ist übersichtlicher geworden. Dennoch stechen mir immer noch als erstes die Bilder ins Auge, die ich bereits in der gedruckten Zeit gesehen habe. Muss ich mich jetzt etwa auf die Suche nach dem exklusiven Zeit-online-Content machen?</p>
<p>Das ist und bleibt ein Manko von Zeit online: Es speist sich aus drei Quellen. Zu den Texten aus der gedruckten Zeit und den eigenen Stücken gesellen sich die rein nachrichtlichen Meldungen, die vom Tagesspiegel übernommen werden. Die Aufgabe der neuen Chefredaktion - zumindest aus meiner Sicht - ist, diese zu verschmelzen und jedem Leser nur das anzubieten, wofür er sich interessiert.</p>
<p>Für mich hieße das: Ich möchte auf der Startseite von Zeit online (meinetwegen nach einem Login oder auf einer speziellen Seite) einen Überblick über das aktuelle Tagesgeschehen haben (Tagesspiegel), angereichert durch Hintergrundstücke der Zeit-Redaktion (Zeit online exklusiv und Vorabmeldungen aus der gedruckten Zeit). Andere Leute möchten dagegen die Texte aus der gedruckten Zeit lesen, weil sie die Zeitung nicht kaufen. Auch die sollten sie weiterhin bekommen.
</p>
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		<item>
		<title>Mobile Website für Blogs</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/01/29/mobile-websites-fuer-blogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Infojunkie</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
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		<description><![CDATA[Wer als Blogger nicht die richtige Blogsoftware hat oder ein entsprechendes Plugin, um sein Blog auch als mobile Website anzubieten, kann aus dem RSS-Feed auch ganz einfach eine mobile Website bauen lassen. MoFuse Grow macht es möglich. Optimal ist das allerdings noch nicht. Etwas mehr dazu habe ich auf Pocketbrain geschrieben.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Blogger nicht die richtige Blogsoftware hat oder ein entsprechendes Plugin, um sein Blog auch als mobile Website anzubieten, kann aus dem RSS-Feed auch ganz einfach eine mobile Website bauen lassen. <a href="http://mofuse.com/grow/" target="_blank">MoFuse Grow</a> macht es möglich. Optimal ist das allerdings noch nicht. Etwas mehr dazu habe ich auf <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/547-mofuse-grow-mobile-website-aus-dem-rss-feed-machen.html" target="_blank">Pocketbrain</a> geschrieben.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitstempel im Google Reader</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/01/26/zeitstempel-im-google-reader/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 11:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Infojunkie</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
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		<description><![CDATA[Tolle neue Funktion. Das GoogleWatchBlog berichtet, dass im Google Reader nun auch die Veröffentlichungszeit eines Feedeintrages angezeigt wird. Man muss nur mit der Maus ganz rechts über die Indizierungszeit fahren. Ohne den Tipp wäre ich wohl nie darauf gekommen, da ich im Google Reader fast nur per Tastatur navigiere.
Hier war der Google Reader fix

Deshalb mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolle neue Funktion. Das <a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/01/26/google-reader-zeigt-jetzt-auch-publikationsdatum-von-feed-eintraegen/" target="_blank">GoogleWatchBlog</a> berichtet, dass im <a href="http://www.google.de/reader/" target="_blank">Google Reader</a> nun auch die Veröffentlichungszeit eines Feedeintrages angezeigt wird. Man muss nur mit der Maus ganz rechts über die Indizierungszeit fahren. Ohne den Tipp wäre ich wohl nie darauf gekommen, da ich im Google Reader fast nur per Tastatur navigiere.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/google_reader_published.jpg" /><br />Hier war der Google Reader fix</span></p>
<p><a id="more-924"></a></p>
<p>Deshalb mag ich den Google Reader: Er ist einfach schnell. Meine Feeds habe ich zwar gelabelt, de facto nutze ich aber nur die &#8220;All items&#8221; als globalen Posteingang. Angezeigt werden dort auch nur die &#8220;new items&#8221;. Per &#8220;j&#8221; springe ich dann von Eintrag zu Eintrag. Scheint der Lesestoff interessant, überfliege ich ihn entweder schnell oder öffne ihn per &#8220;v&#8221; in einem neuen Tab. Den Firefox habe ich gezwungen, dies im Hintergrund zu tun. Produktivitätsfetischisten kennen diese Vorgehensweise als &#8220;Inbox Zero&#8221;.</p>
<p>Deshalb mag ich den Google Reader nicht: Er ist einfach langsam. Da der Google Reader die Feeds nicht in dem Momment abruft, wenn ich User aufs Knöpfchen drücke, kommt es zwangsläufig zu einer zeitlichen Verzögerung. Sowohl Netzausfall als auch <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> pingen zwar direkt nach der Veröffentlichung diverse Pingdienste an (Google müsste auch dabei sein), dennoch passiert es, dass einzelne Netzausfälle oder <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/aktuelle-news.html" target="_blank">Pocketbrain-News</a> erst mit zwei, drei Stunden verzögerungen über den Google Reader ausgeliefert werden.</p>
<p>Einen Feedreader zu nutzen, der auf meinem Rechner installiert ist, kommt für mich nicht infrage, da es nicht einen &#8220;meinen Rechner&#8221; gibt, sondern gleich drei - das Handy mal mitgezählt. Vernünftige Synchronisierungsdienste sind mir noch nicht untergekommen. Ich möchte jedenfalls nicht an einem Rechner die Feedeinträge sehen, die ich an einem anderen Rechner schon bearbeitet habe. Aus dem selben Grund nutzt man ja auch <a href="http://www.netzausfall.de/2005/10/24/wo-bleibt-imap-fur-rss-feeds/">IMAP</a> und nicht POP3 bei der E-Mail-Verwaltung.</p>
<p>Eine Alternative zum Google Reader wären Feedreader, die man sich auf dem eigenen Server installiert. Darauf kann man dann von verschiedenen Rechner zugreifen. Gleichzeitig werden die Feeds erst eingesammelt, wenn man aufs Knöpfchen drückt. Sie sind also aktuell. Kollege Wagenhöfer nutzt deshalb den <a href="http://tt-rss.org/trac/" target="_blank">Tiny Tiny RSS</a>, aber ich konnte mich mit dem nicht anfreunden. Er war zu langsam und hat nicht alle Feeds erfasst. Außerdem gab es keinen mobilen Zugang, der bei Google einfach nur genial ist.</p>
<p>Die Alternativen zum Google Reader -Bloglines, News Alloy und andere - haben mich alle nicht überzeugt, weil es ihnen an Schnelligkeit und/oder am mobilen Zugang fehlt. Deshalb akzeptiere ich beim Google Reader auch, dass ich bei manchem Feed die Neuigkeiten erst später sehe. Google Reader sagt mir zumindest jetzt, wie spät ich dran bin. Der Feed muss das natürlich korrekt angeben. Und nochmals danke an das tolle GoogleWatchBlog.
</p>
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