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	<title>netzausfall</title>
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	<description>auffallend ausfällig</description>
	<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:59:48 +0000</pubDate>
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		<title>Welt Online: Kommt mir irgendwie bekannt vor</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 12:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Bei jedem Relaunch wird gemeckert. Denn Bloggern kann man es nie recht machen. - Ob der neue Aufbau von Welt Online nun Einheitsbrei ist oder einfach das, was sich bewährt hat, ein Optimum, darüber kann man streiten. Oder auch nicht.
Kommt mir irgendwie bekannt vor, war allerdings mein erster Gedanke. Nicht das Gesamtbild, sondern ein Detail. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem Relaunch wird gemeckert. Denn Bloggern kann man es nie recht machen. - Ob der neue Aufbau von Welt Online nun Einheitsbrei ist oder einfach das, was sich bewährt hat, ein Optimum, darüber kann man streiten. Oder auch nicht.</p>
<p>Kommt mir irgendwie bekannt vor, war allerdings mein erster Gedanke. Nicht das Gesamtbild, sondern ein Detail. Der Rahmen der Boxen in der linken Spalte hat unten noch einen Extrastrich bekommen. Der wirkt wie ein Schatten. Und wo habe ich das schon mal gesehen? Richtig! Auf Pocketbrain.</p>
<p>Nicht, dass ich behaupten würde, wir wären als erste darauf gekommen. Wir haben das auch nur abgekupfert. Es gibt viel weniger Ideen, als man glaubt. Da müssen sich die Menschen (oder die Newsportale) eben welche teilen.</p>
<p>Auch dieser Gedanke ist nur geklaut. Von Milan Kundera, der das in der Unsterblichkeit mit Gesten ausführt. Sehr schönes Buch.
</p>
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		<title>So muss da sein</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/08/19/so-muss-da-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[
Pocketbrain zweimal auf der Startseite von Google News.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/pocketbrain-google-news.png" /></span></p>
<p>Pocketbrain zweimal auf der Startseite von Google News.
</p>
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		<item>
		<title>Google AdSense for Feeds</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 08:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Spon und Spott</category>
	<category>Infojunkie</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>ZEITzeuge</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende habe ich mal locker über hundert Feeds aus meinem Reader geworfen. Allerdings waren einen Großteil davon Diskussionen auf anderen Blogs, an denen ich mich mit einem eigenen Kommentar beteiligt habe. Zusätzlich habe ich meine Feeds endlich mal getaggt. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, weiß ich allerdings noch nicht.
Bei Nachrichten habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende habe ich mal locker über hundert Feeds aus meinem Reader geworfen. Allerdings waren einen Großteil davon Diskussionen auf anderen Blogs, an denen ich mich mit einem eigenen Kommentar beteiligt habe. Zusätzlich habe ich meine Feeds endlich mal getaggt. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, weiß ich allerdings noch nicht.</p>
<p>Bei Nachrichten habe ich mir das Feed-Lesen angewöhnt, um nicht ständig auf deren Website herumzuklicken und nach Neuem zu suchen. <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spon</a> hat einen gegügend großen Output, um alles schön rotieren zu lassen. Wenn man dort nach einer Stunde wieder vorbeischaut, ist zwar nicht alles anders, sieht aber so aus. <a href="http://www.faz.net" target="_blank">Faz.net</a> und <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit online</a> haben kein Geld für sowas. Oder keine Lust. Jedenfalls sieht es viel zu oft einfach nur gleich aus. Laaaangweilig.</p>
<p><a id="more-1086"></a></p>
<p>Bei faz.net sitzen allerdings ein paar Übereifrige, die einen Großteil der Meldungen gleich in mehrere Feeds hineinstopfen. Ich habe die Politik und das Feuilleton abonniert, und deren Schnittmenge ist bei faz.net größer als beim gesunden Menschenverstand. - Vielleicht sollte ich doch nur einmal am Tag deren Website besuchen.</p>
<p><strong>Website im Feedreader nachgebaut</strong></p>
<p>Wird das in Zukunft überhaupt noch einen Unterschied machen? Die Feed-Einträge werden sich immer mehr den Original-Artikeln annähern. Hier ist faz.net mal ein schönes Beispiel. Unter jedem Feed-Eintrag befindet sich ein Footer mit Links auf die Website - auf die einzelnen Rubriken. Und wenn Header, Sidebar und Footer der Website nachgebaut sind, ja, was fehlt da noch? Genau! Die Werbung.</p>
<p>Google hat jetzt endlich &#8220;AdSense for Feeds&#8221; freigeschaltet - <a href="https://www.google.com/adsense/support/bin/topic.py?topic=957" target="_blank">auch in Deutschland</a>. Vor kurzem erst wurde  <a href="http://groups.google.com/group/feedburner-services/browse_thread/thread/b87f3cd46c953123" target="_blank">FeedBurners Werbenetzwerk geschlossen</a>. So leid es mir für Feedburner auch tut, die gehören schon lange in Google Analytics integriert. Aber egal.</p>
<p>Zuerst wird es die Leute stören, wenn im Feedreader plötzlich 300 x 250 Pixel große Banner auftauchen, sie werden sich aber daran gewöhnen. Letztlich ist die Werbung dort nicht anderes als die Werbung in einem Newsletter - und die wird schließlich teuer verkauft, zumindest teilweise.</p>
<p><strong>Lohnt sich Google AdSense for Feeds?</strong></p>
<p>Genau das wird sich jeder Website-Betreiber ausrechnen müssen. Nach unseren Erfahrungen auf <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain.de</a> und <a href="http://www.pocketbrain.mobi" target="_blank">Pocketbrain.mobi</a> liegen die Preise für einen Klick auf eine mobile Werbung (Mobile AdSense) höher als im WWW. Dass sie gerade sinken, kann auch an der Sommerpause liegen. Wie wird das aber bei Feeds aussehen?</p>
<p>Wenn ein Blog 140 Feedabrufe am Tag hat, somit auf 1.000 Abrufe in der Woche kommt und man mit Google AdSense for Feeds auf einen effektiven TKP von einem Dollar kommt. Dann verdient man 2,50 Euro im Monat. Das sind keine rosigen Aussichten für Betreiber kleiner Blogs. Zumal die Klickrate nicht gut sein wird, denn wer im Feedreader liest, sprintet oft durch die einzelnen Feeds und nutzt Tastenkürzel statt die Maus.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie das News-Portal mit einem Feedreader verwechselt wird</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/08/11/wie-das-news-portal-mit-einem-feedreader-verwechselt-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 12:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Netzausfälle</category>
	<category>Journaille</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Wer für ein Onlinemedium schreibt, muss sich beeilen. Die romantische Vorstellung dabei ist, dass man eine Meldung als Erster veröffentlichen möchte. Die nackte Realität ist jedoch, dass Onlinemedien meist Low-Cost-Produktionen sind. Es wird schnell gearbeitet, auf Recherche verzichtet und die Meldung ohne Sorgfalt online gestellt. Es gibt Onlineredaktionen, die das besser machen. Doch oft sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer für ein Onlinemedium schreibt, muss sich beeilen. Die romantische Vorstellung dabei ist, dass man eine Meldung als Erster veröffentlichen möchte. Die nackte Realität ist jedoch, dass Onlinemedien meist Low-Cost-Produktionen sind. Es wird schnell gearbeitet, auf Recherche verzichtet und die Meldung ohne Sorgfalt online gestellt. Es gibt Onlineredaktionen, die das besser machen. Doch oft sieht die Realität genauso traurig aus.</p>
<p>Wie kommen die Redaktionen an ihre Informationen heran? Oft über RSS-Feeds. Zahlreiche Pressemitteilungen lassen sich so beziehen, selbstverständlich auch fachbezogene Blogs, es wird aber auch die liebe Konkurrenz abonniert.</p>
<p>Dort wird jedoch meist mitgezählt, wieviele auf den Link im RSS-Feed klicken. Schließlich findet man im Feed bloß einen Anreißer. Heise online hängt seinen Meldungen ein &#8220;from/atom10&#8243; an und faz.net (ja, das sind die mit den komischen URLs) ein &#8220;rss_googlefeed&#8221;.</p>
<p><a id="more-1082"></a></p>
<p>Obwohl faz.net selbst in meinem RSS-Reader auftaucht, bin ich am Wochenende zuerst woanders über eine <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EF691219735C34972ABE13196866119B9~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank">FAZ-Meldung über den Amazon Kindle</a> gestoßen. Und als ich den Link geklickt hatte, sah ich - hehe - die hatten den Zusatz &#8220;rss_googlefeed&#8221; nicht aus der URL entfernt. Faz.net denkt jetzt, dass alle Klicks, die aus so einem Artikel kommen, letztlich von einem RSS-Reader stammen.</p>
<p>Ich weiß, das kann man filtern. Dennoch glaube ich nicht, dass die das tun werden. Schließlich arbeitet auch die Webentwicklung low cost. Da wird auch mehr angekündigt als gemacht.</p>
<p>Und jetzt noch die Pistole aufs eigene Knie gerichtet: In meiner <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/1049-amazons-e-book-ein-kindle-fuer-deutschland.html" target="_blank">Pocketbrain-Meldung über den Amazon-Kindle</a> habe ich natürlich den Link aus meinem Browser kopiert. Musste ja schnell gehen. War doch Wochenende. Und &#8220;rss_googlefeed&#8221; steht nun immer noch drin. Peng.
</p>
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		<item>
		<title>Pocketbrain hat Geburtstag, feiert aber nicht</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/07/09/pocketbrain-hat-geburtstag-feiert-aber-nicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Wer auf Pocketbrain ein wenig im Archiv stöbert, wird da einige Newsmeldungen finden, die ziemlich lange zurückliegen. Diese Altlasten sind aber nie an diesem Tag online gegangen. Sie dienten bloß dem Test unseres Newssystems. Wer wissen will, wann Pocketbrain wirklich online gegangen ist, erfährt dies hier: genau heute vor einem Jahr.
Drei Logos: Zwei Entwürfe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> ein wenig im Archiv stöbert, wird da einige Newsmeldungen finden, die ziemlich lange zurückliegen. Diese Altlasten sind aber nie an diesem Tag online gegangen. Sie dienten bloß dem Test unseres Newssystems. Wer wissen will, wann Pocketbrain wirklich online gegangen ist, erfährt dies hier: genau heute vor einem Jahr.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/pocketbrain_logo.jpg" /><br />Drei Logos: Zwei Entwürfe und was heute vor einem Jahr online gegangen ist</span></p>
<p><a id="more-1061"></a></p>
<p>Wir haben Netzausfall nie dafür genutzt, um groß die Posaune zu blasen, was wir alles auf Pocketbrain machen. Netzausfall ist nie ein Gründer- oder ein Pocketbrain-Blog gewesen. Dennoch wollen wir euch ab und zu ein wenig erzählen, wie es bei uns zugeht bzw. wie es bei uns zugegangen ist. Zum einjährigen Geburtstag zeigen wir euch die Logos aus den ersten Design-Entwürfen. Grauselig! Wir können vielleicht ein wenig schreiben und Content Management Systeme zusammenschrauben, aber Grafik-Designer sind wird definitiv nicht.</p>
<p>Auf meiner Festplatte sind 19 Entwürfe gespeichert, bis wir uns dann mal zusammengesetzt und Pocketbrain so fertiggebaut haben, wie es dann auch online gegangen ist. Auch wenn man es nicht meinen sollte, der erste Logo-Entwurf hat sich bis zum Layout Nummer 18 gehalten. Wenn ich mir heute diese web-zwei-nullige Spiegelung anschaue, dann schüttelt es mich. Kollegen Wagenhöfer auch, zumindest betont er das immer wieder.</p>
<p>Ich persönlich bin übrigens nach einem Jahr immer noch nicht damit zufrieden, wie wir den Slogan &#8220;Das Internet in die Tasche stecken&#8221; integriert haben. Drüber oder drunter - ich hätte den Satz lieber woanders, weiß aber nicht wo. Mein ehemaliger Arbeitgeber onlinekosten.de bezeichnet sich selbst als &#8220;das news magazin für internet profis&#8221; und mein Vorbild Golem schreibt &#8220;IT-News für Profis&#8221;. Ich glaube, wir haben es da ganz gut getroffen. Für netzwelt.de habe ich mal &#8220;Technik für jedermann&#8221; gedichtet, aber das haben die Jungs irgendwann geschrottet.</p>
<p>Vielleicht zeigen wir demnächst ein wenig mehr von den Entwürfen.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pocketbrain.mobi im Anflug</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/06/30/pocketbrainmobi-im-anflug/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 15:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Wir wissen natürlich, dass wir hier viele geneigte Leser haben, die auch mitverfolgen, was wir auf Pocketbrain machen. Deshalb wollen wir an dieser Stelle unser nächstes Feature vorankündigen: unsere eigene mobile Website - pocketbrain.mobi.
Pocketbrain.mobi - erst die Pocketbrain-News, später dann auch ein Linkkatalog

Pocketbrain.mobi ist jetzt fertig und wird in den nächsten Tagen auch auf Pocketbrain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen natürlich, dass wir hier viele geneigte Leser haben, die auch mitverfolgen, was wir auf <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> machen. Deshalb wollen wir an dieser Stelle unser nächstes Feature vorankündigen: unsere eigene mobile Website - <a href="http://pocketbrain.mobi" target="_blank">pocketbrain.mobi</a>.</p>
<p><span class="centeralign"><img src="http://www.netzausfall.de/wp-content/uploads/pocketbrain_mobi.jpg" /><br />Pocketbrain.mobi - erst die Pocketbrain-News, später dann auch ein Linkkatalog</span></p>
<p><a id="more-1058"></a></p>
<p>Pocketbrain.mobi ist jetzt fertig und wird in den nächsten Tagen auch auf Pocketbrain vorgestellt werden. Ihr habt aber die Möglichkeit, euch die Handy-Version vorher anzuschauen und uns Feedback zu geben. Im ersten Schritt haben wir nur die News auf auf pocketbrain.mobi gepackt. Demnächst wird es aber auch einen Katalog mit nützlichen Links ins mobile Internet geben.</p>
<p>Wenn man diesem Link hier folgt, sieht <a href="http://pocketbrain.mobi" target="_blank">pocketbrain.mobi</a> natürlich grauselig aus. Auf diese Weise passt sich die mobile Website aber jeder Breite eines Handy-Browsers an. Testet es am besten selbst auf eurem Handy oder auch hier, indem ihr das Browser-Fenster auf ganz schmal zieht.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texte, Links und Hypertexte</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/06/27/texte-links-und-hypertexte/</link>
		<comments>http://www.netzausfall.de/2008/06/27/texte-links-und-hypertexte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 08:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Journaille</category>
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche hat Burkhard Schröder auf Telepolis eine Gebrauchsanleitung für die Produktion von Hypertexten veröffentlicht: Project Xanadu, reloaded. Der Text ist ihm zu lang geraten. Die Fragestellung ist aber die richtige: &#8220;Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Online-Journalismus?&#8221;. Eine aus der Hüfte geschossene Antwort meinerseits: Online ist kurz und knackig. Gerade das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat Burkhard Schröder auf Telepolis eine Gebrauchsanleitung für die Produktion von Hypertexten veröffentlicht: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28075/1.html" target="_blank">Project Xanadu, reloaded</a>. Der Text ist ihm zu lang geraten. Die Fragestellung ist aber die richtige: &#8220;Was ist und zu welchem Ende betreiben wir Online-Journalismus?&#8221;. Eine aus der Hüfte geschossene Antwort meinerseits: Online ist kurz und knackig. Gerade das sind seine Ausführungen aber nicht.</p>
<p>Textlänge und gute Schreibe sind aber auch nicht sein Thema, sondern: &#8220;Wie setzt man Links, warum und wohin?&#8221;. Inhaltlich sehr empfehlenswert, gespickt mit sehr guten Beispiele aus der Praxis. Genauso wie er bin ich ein Verfechter des Hypertextes. Der Link gehört in den Text, sodass man an einer solchen Stelle entscheiden kann, ob man die Zusatzquelle hinter dem Link kurz anliest, ganz zu ihr wechselt oder sie doch überspringt. Der Leser ist Herr über den Lesefluss und entscheidet, was und wie er einen Text, pardon, einen Hypertext liest.</p>
<p><a id="more-1053"></a></p>
<p>Hier auf Netzausfall halten wir es auch so. Zu Beginn haben wir sicherlich mehr Links gesetzt als heute, uns mehr auf andere Blogs bezogen, Trackbacks gesetzt und Backlinks erhalten. Das ist alles ein wenig eingeschlafen. Hier wird vor allem geschrieben, gelesen und ab und zu auch mal kommentiert. Aber immer noch setzen wir die Links in den Text. Bei unserem anderen Projekt, <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a>, ist das anders. Und ich hadere immer noch, was dort wirklich besser ist.</p>
<p>Wir setzen auf Pocketbrain relevante Links in zwei Blöcken unterhalb des Textes. Eigentlich müssten es drei Blöcke sein: externe Links, interne Links auf alte News und interne Links in den Hintergrundbereich. Das ist nicht nur verständlich, sondern auch eine gute Vorsortierung. Telepolis waren übrigens die ersten mit und gehören heute noch zu den wenigen, die ihre internen bzw. externen Links durch ein kleines Symbol kennzeichnen. Vorbildlich.</p>
<p>Weshalb haben wir es nun bei Pocketbrain anders gemacht? Wenn ich mich recht erinnere, war es vor allem eine Bauchentscheidung. Wir haben uns erhofft, dass der Text so lesbarer ist. Je nach Form und Erscheinungsort wird ein Artikel mit unterschiedlicher Aufmerksamkeit gelesen. Wer Texte von Burkhard Schröder zu Ende liest (oder andere Langtexte auf Telepolis), der lässt sich von Links im Text wohl nicht abschrecken und nutzt diese sogar noch. Auf Pocketbrain werden die Inhalte aber mehr gescannt. Da geht es um Schnelligkeit bei der Texterfassung - zumindest im Newsbereich. Erst danach, so mache ich das zumindest auf anderen Seiten, entscheide ich, ob ich noch einen Link anklicken möchte.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Advertiser and Consumer</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/06/19/advertiser-and-consumer/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>PRopaganda</category>
	<category>In eigener Sache</category>
	<category>Netzeinfälle</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Wir haben es auch gesehen und stellen es zu allem Überfluss zusätzlich noch in unser eigenes Blog - das ist eigentlich nicht unsere Art. Was ich aber eben auf ZED digital gefunden habe, ist genial: Advertiser and Consumer. Es ist kein Stück anders, oder? Und dann auch noch ausgerechnet von Microsoft.



The Break Upby geertdesager
Das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben es auch gesehen und stellen es zu allem Überfluss zusätzlich noch in unser eigenes Blog - das ist eigentlich nicht unsere Art. Was ich aber eben auf <a href="http://www.zeddigital.de/blog/entry/Die%20%C4ra%20des%20Dialogs%20beginnt%20erst%20jetzt%20so%20richtig.24.html" target="_blank">ZED digital</a> gefunden habe, ist genial: Advertiser and Consumer. Es ist kein Stück anders, oder? Und dann auch noch ausgerechnet von Microsoft.</p>
<div><object width="420" height="339"><br />
<param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="339" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always"></embed></object><br /><b><a href="http://www.dailymotion.com/swf/x1zv6w">The Break Up</a></b><br /><i>by <a href="http://www.dailymotion.com/geertdesager">geertdesager</a></i></div>
<p>Das Video muss schon alt sein. ZED digital hat es schon im letzten November gepostet. Dummerweise kam der RSS-Feed erst jetzt bei mir an.</p>
<p>Da passt natürlich auch zu, dass wir für <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> einen neuen Vermarkter gefunden haben. Hoffentlich. Erstmal testen. Aber sie kommunizieren gut.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und nun das Wetter</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/05/28/und-nun-das-wetter/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 15:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>PRopaganda</category>
	<category>Infojunkie</category>
	<category>Pocketbrain</category>
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		<description><![CDATA[Aus einer Pressemitteilung von Freenet:
E-mails im Freibad abrufen, das Wetter checken oder einfach so im Internet surfen
Heutzutage schaut man auf den Monitor und nicht auf das Thermometer, um zu wissen, wie warm es draußen ist. Die verschärfte Version wäre noch gewesen: im Freibad das Wetter checken. Es geht um eine Daten-Flatrate für Laptops.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer Pressemitteilung von Freenet:</p>
<blockquote><p>E-mails im Freibad abrufen, das Wetter checken oder einfach so im Internet surfen</p></blockquote>
<p>Heutzutage schaut man auf den Monitor und nicht auf das Thermometer, um zu wissen, wie warm es draußen ist. Die verschärfte Version wäre noch gewesen: im Freibad das Wetter checken. Es geht um eine <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/840-freenet-daten-flatrate-fuer-3690-euro.html" target="_blank">Daten-Flatrate für Laptops</a>.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Zeit gekündigt</title>
		<link>http://www.netzausfall.de/2008/05/10/der-zeit-gekuendigt/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 08:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Giesecke</dc:creator>
		
	<category>Aus der Druckerpresse</category>
	<category>Infojunkie</category>
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		<description><![CDATA[Jede große Liebe geht einmal zu Ende. Im Nachhinein sieht man immer klarer. Im Rückblick habe ich den Schlussstrich oft zu früh gezogen, aber auch nicht seltener zu spät. (Besonders bitter ist es, wenn man selbst keine Chance mehr bekommen hat.) Die Frage nach dem Warum lässt sich eigentlich nicht beantworten: zu komplex wäre die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede große Liebe geht einmal zu Ende. Im Nachhinein sieht man immer klarer. Im Rückblick habe ich den Schlussstrich oft zu früh gezogen, aber auch nicht seltener zu spät. (Besonders bitter ist es, wenn man selbst keine Chance mehr bekommen hat.) Die Frage nach dem Warum lässt sich eigentlich nicht beantworten: zu komplex wäre die Antwort, um sie in Worte zu fassen. Ich erzähle dann stattdessen von dem Moment, als mir die Augen aufgingen.</p>
<p>Vor zwei Wochen war ich beim <a href="http://webcontentforum.de/2008/04/24/ist-eine-trennung-zwischen-profi-und-amateurcontent-gewollt/" target="_blank">Web Content Forum</a> in Köln. Als ich aus dem Haus ging, nahm ich die Zeit mit. Die Fahrt dorthin dauerte anderthalb Stunden. Als ich dort ankam, hatte ich nur noch den Politikteil in der Hand. Auf der Rückfahrt am Abend wurde ich von <a href="http://www.leidartikel.de" target="_blank">Jürgen</a> begleitet. Nur ein kurzes Stück in Bonn blieb mir für die letzten Seiten. Als ich zuhause ankam, hatte ich die Zeit ausgelesen - in anderthalb Stunden. Es war nicht das erste Mal.</p>
<p>Ich habe mal gehört, um die Zeit komplett zu lesen, müsste man Rentner sein. Dann würde man es genau in einer Woche schaffen. Ich vermute, der das gesagt hat, schafft es nicht einmal, sich zwei, drei Stunden in der Woche zu nehmen, um die Zeit in Ruhe zu lesen. Seitdem ich die Wochenzeitung lese, also seit 1992, benötige ich zweieinhalb bis viereinhalb Stunden für die Lektüre. Es hat aber auch schon Wochen gegeben, wo ich mich ihr mehr als sechs Stunden gewidmet habe.</p>
<p><a id="more-1025"></a></p>
<p><strong>Hoch auf den Sockel und wieder runter</strong></p>
<p>Es gab Wochen, wo ich nur sehr oberflächlich gelesen habe, weil mir anderes im Kopf umherging. Dennoch konnte ich der Zeit immer etwas abgewinnen. Man muss auch keine seitenlangen Artikel bis zu Ende lesen, um davon etwas mitzunehmen. Es reicht, dass es überhaupt eine Bereicherung ist.</p>
<p>In diesen 16 Jahren habe ich bestimmt vier von fünf Zeitläuften gelesen. Da ist einiges hängengeblieben. Es gab Zeiten, wo ich mich gezwungen habe, den Wirtschaftsteil zu lesen, weil ich so wenig von dem Thema verstand. Irgendwann habe ich es wieder sein lassen, weil es mir ausreichte. Auch meine Begeisterung fürs Feuilleton, für den Wissensteil und fürs Leben kamen und gingen. Finis und Martenstein hob ich auf einen Sockel und holte sie wieder herunter.</p>
<p>Die Haltung der Zeit und ihre Sprache haben mich wohl am meisten geprägt. Gerne und ausgiebig habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunter_Hofmann" target="_blank">Gunter Hofmann</a> gelesen.</p>
<p><strong>Auf anderes verzichtet</strong></p>
<p>Die Liebe zur Zeit war immer von einer Art Treue begleitet. Seit 1995 weigere ich mich, Tageszeitungen zu lesen. Meine Fernsehsucht macht es mir schwer, den Fernseher auszuschalten. Also besitze ich keinen. Lange war die Zeit neben Radionachrichten die einzige Informationsquelle für mich. Dann kam das Internet.</p>
<p>Wer Schwierigkeiten hat, den Fernseher auszuschalten, dem fällt es auch nicht leicht, die Finger von den Newsportalen zu lassen. Das Radio wurde durch Spiegel Online ersetzt. Doch was bedeutet das für die Zeit? Ich finde die Idee schön, sich mit täglichen Nachrichten im Internet zu versorgen und einmal in der Woche eine Zeitung aus Papier in die Hand zu nehmen, um die Inhalte zu vertiefen.</p>
<p>Die Zeit bietet diese Tiefe nach wie vor. Unter Giovanni di Lorenzo hat sich da erst einiges zum Besseren gewendet (mit gut gewählten Themenschwerpunkten quer durch alle Ressorts). Doch in letzter Zeit fehlten mir die großen Artikel - die großen zwei Artikel pro Ausgabe, die allein die Ausgabe von drei Euro nochwas wert sind. Gunter Hofmann schrieb solche Stücke.</p>
<p><strong>Dann doch das Internet</strong></p>
<p>Was die Zeit damit geleistet hat, war eine Einordnung, ein Einbettung von vielen kleinen Ereignissen der Woche in einen größeren Zusammenhang. Doch was die Große Koalition in Berlin macht, interessiert mich nicht. Diese Artikel lese ich einfach nicht mehr. Was ich unter der Woche an Überschriften auf faz.net lese, reicht mir schon.</p>
<p>Und wen ein bestimmtes Thema interessiert, der kann sich dank Internet auch täglich umfassend informieren. Mein RSS-Reader ist wegen <a href="http://www.pocketbrain.de" target="_blank">Pocketbrain</a> vollgestopft mit Informationsquellen zum Thema Smartphones und mobiles Internet. Das kann keine Zeit, kein Spiegel Online und auch kein heise online leisten.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag werde ich die letzte Ausgabe der gedruckten Zeit erhalten. Meine Trauer hält sich in Grenzen. Innerlich habe ich schon längst abgeschlossen. Es hat nur etwas gedauert, bis ich das bemerkt habe.
</p>
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